Ver­nis­sa­ge: Franz Weber

FRANZ WEBER, gebo­ren 1954 in Kap­fen­berg, auf­ge­wach­sen in Thörl und Aflenz.

Nach dem Abschluss der HTL in Leo­ben war Franz Weber bis zu sei­ner Pen­sio­nie­rung als Infor­ma­ti­ker und Berufs­schul­leh­rer in Kap­fen­berg tätig, anschlie­ßend arbei­te­te er als Soft­ware­ent­wick­ler in Graz und par­al­lel dazu selbst­stän­dig als Unter­neh­mens­be­ra­ter.

Bereits wäh­rend sei­ner Schul­zeit setz­te er sich inten­siv mit der Male­rei aus­ein­an­der und expe­ri­men­tier­te mit kubis­ti­schen Ele­men­ten. Wäh­rend sei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn trat die Male­rei zeit­wei­se in den Hin­ter­grund, gewann jedoch mit dem Ein­tritt in die Pen­sio­nie­rung erneut an Bedeu­tung.

Sei­ne Arbei­ten zeich­nen sich durch das Expe­ri­men­tie­ren mit Acryl­far­ben und deren Mischun­gen aus. Als bild­ne­ri­sche Mit­tel die­nen Objek­te und Ele­men­te im bild­li­chen, frei­en Raum. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich ein eigen­stän­di­ger, redu­zier­ter Mini­ma­lis­mus, der kubis­ti­sche und expres­sio­nis­ti­sche Ein­flüs­se auf­nimmt. Die visu­el­le For­men­spra­che lädt dazu ein, Objek­te und Ele­men­te im Bild frei zu inter­pre­tie­ren.

Die Ver­nis­sa­ge fin­det am Frei­tag, 24. April 2026 um 18 Uhr im Cel­la­ri­um statt.

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